Studium der Physik an der FU Berlin, Promotion am Fritz-Haber-Institut der MPG, Post-Doc laboratorio TASC in Trieste (Italien), Philipps-Universität Marburg, UIUC at Urbana-Champaign (USA), wiss. Assistent FU Berlin.
Dann Wechsel in die Automobilindustrie mit großartigen Führungskräften, die mir ermöglicht haben fast alle Positionen in der gesamten Wertschöpfung zu erfahren.
Dann die Frage: „Jens, was muss ich machen, damit alle Projekte so laufen wie deine?“
-> mein Einstieg in die Wertschöpfung auf der „Metaebene“ – der Job ist genau dann gut gemacht, wenn jemand anderes den Erfolg feiern kann.
„Jens, wie gründe ich ein Start-Up im Konzern? Bitte bau mir eines!“
-> mein Einstieg in die Organisationsentwicklung. Es ist der Job, die „richtige“ Organisation zu bauen.

Details zu den einzelnen Positionen
Akademisches Leben
- Studium der Physik FU Berlin mit Abschluss Diplom (1991)
- Promotion am Fritz-Haber-Institut der MPG (1994) mit Photoelektronenspektroskopie und Rastertunnelmikroskopie an Halbleiteroberflächen
- Post-Doc laboratorio TASC, Trieste (IT) – Molekularstrahlepitaxie
- Wiss. Assistent Philipps-Universität Marburg, Nukleare Oberflächenphysik
- Post-Doc University of Illinois at Urbana-Champaign (USA) – Photoelektronenspektroskopie
- Wiss. Assistent FU Berlin – Lehrbefugnis in Experimentalphysik – Oberflächenmagnetismus
2004: Wechsel in die Automobilindustrie
- Airbag-Funktionsentwicklung
- Airbag-Steuergerätes Systemprojektleitung
- Fertigungsqualität
- Abgasnachbehandlung (weltweite Verantwortung Lambda-Sonden-Regelung)
- Funktion Benzineinspritzung incl. weltweiter Verantwortung der Einspritzfunktion
- Agile Coaching und interne Beratung. Scrum, SAFe, „Wie arbeiten Continental und AWS zusammen?“, …
2025: Freie Tätigkeit und Teilzeit an einer Hochschule
2026: Growing Context entsteht
Klar ist auf jeden Fall: Keine der Positionen kann ohne das richtige Team ausgefüllt werden. Die Lehre aus der Forschung: Wer viel zu geben hat und viel gibt, bekommt viel zurück.
