Mein Programm. Ich komme gerne in Ihre Organisation und teile meine Erfahrungen mit Ihnen und ihrem Team. Alles was ich mitbringe ist direkt aus der Praxis und weder Hörensagen, noch angelesen.
Beispiele. Anonymisiert:
Aufgabe:
Ein Entwickler bekommt Angst vor dem Projekt, dass er gestartet hat. Das Team steht, die Experten sind da, das Konzept steht, der „Kopf“ kündigt und geht. Ich treffen jemanden auf dem Weg zur Kantine: „Jens, ich habe da einen Job für dich. Kannst du helfen?“
Ich gehe nach Hause, befrage Wikipedia nach der Technologie und nehme den Job. Das Team ist ja da und braucht „nur“ den Schmierstoff zum laufen. Kontext eben. Der Baustein war nach ein paar Jahren mit kleinen Verbesserungen in der nächsten Generation. Das Team hat das alleine gestemmt.
Ergebnis:
Ein sehr erfolgreiches Hardwaremodul, das viele Millionen mal in Kraftfahrzeugen verbaut ist. Gut möglich, dass Sie damit Auto fahren. Eine vertikale full-stack Lösung mit Hardware und Software als Modul. Automotive und weit vor der Zeit.
Aufgabe:
Eine zulassungsrelevante Funktion im Automobilbau ist als Prototyp entwickelt. Der Kunde ist begeistert und will Serieneinsatz in weniger als zwei Jahren. Wieder. „Jens, ich habe da einen Job für dich. — Nicht wirklich, aber so ähnlich.“
Dieses Mal ohne Wikipedia, aber ich weiß nicht mal ob die Entwickler in msec oder µsec denken. Egal, ich bin neu und darf das fragen. … und sehe blanken Horror in den Augen. Das ist der neue Chef? Ja, das Team kann die Technik, ich mache den Rest. Chefs sind „non-value add necessary“ im besten Fall.
Ergebnis:
Eine super-modulare Funktion mit vielen Kunden weltweit und in verschiedenen Konstellationen und ich schaffe es jetzt jedes Frühjahr zuverlässig den Rasenmäher zu starten. Ich bin lernfähig und weiß jetzt, dass es µsec, nicht msec waren und viel mehr.
Aufgabe:
Zwei Großkonzerne wollen ein neuartiges Produkt entwickeln. Versprochen ist es schon. Was sonst? Dieses Mal habe ich gefragt ob ich mitspielen darf. Ein Konzern, der Inbegriff von Internet, schnell und flexibel. Der andere eher auf der sehr konservativen Seite.
Agile, lean, Strukturen aus dem Shop Floor Management, alles was der Werkzeugkasten des Leadership zu bieten hat. Drei Kontinente und die erste Lieferung zum großen Publikum in 9 Monaten. Am Ende wie immer: Wenn die Struktur passt, können die Leute ihre Arbeit machen.
Ergebnis:
100 Entwickler aus drei Konzernen starten im 2. Corona-Lockdown, verteilt über drei Kontinente und fast 10 Länder ein Projekt und liefern eine Suite aus mehreren innovativen Produkten. Die meisten haben sich nie persönlich getroffen.
Auf eine Frage habe ich noch immer keine einfache Antwort. Die Frage lautet: „Jens, was muss ich machen damit alle Projekte in meine Abteilung so laufen wie deine?“ Ich habe eine Antwort, aber die ist lang und nicht einfach. Wenn ich das Rezept konkret aufschreiben könnte… Ist ein bisschen wie das Feynman-Zitat. Gemeinsam finden wir die für Sie passende Lösung. Sie finden, ich zeige Optionen und Wege.
Beratung
- Entwicklungsabläufe
- Organisation
- Konzepte der Transformation
Vortrag
- Key Notes
- Lightning Talks
Schulung / Workshop
- Agile Methoden und Agilität als solches
- Scaled Agile Framework in Ihrer Organisation
- Problemlösungs-Workshops
Geht das bitte KONKRETER?
Klar.
Mir sind formale Frameworks egal. Mit der Ausnahme von SAFe. Das Framework geht in der Schulung nur nach Standard, ist klar. Bei Implementierungen schauen wir dann gemeinsam hin. Mein Fokus ist es Teams und Organisationen zum Liefern zu bringen. Nachhaltig. Für mich sind Führungskräfte der Schmierstoff im Team. Der Job der Führungskraft des Teams ist es, dem Team zu ermöglichen zu Arbeiten. O.K. das heißt jetzt aber bitte nicht den Kaffee zu holen — obwohl, manchmal auch das. Kommt darauf an. Worauf? Die Situation. Das Kontext-Ding eben.
Führungskräfte im Team of Teams Kontext sorgen bitte für eine Portfolioplanung. In der Technik wenn sie eine technische Rolle haben, im Wissensmanagement wenn sie ein Team von Teams verantworten. Genauso wie eine technische Architektur benötigen wir in der Organisation eine Architektur. Beides ist vermutlich besser wenn es aktiv geplant und aktualisiert wird.
Kommunikation, Architektur, lösungsorientiertes Arbeiten sind für mich der Schlüssel zum Erfolg. Gewürzt mit vielen Kleinigkeiten von hier und da. Meistens aus dem Lean oder agilen Umfeld. Aber nicht nur. Ich lasse mich breit inspirieren.
Viele Themen sind auf meiner Substack Seite zu finden. Wenn Sie irgendwas davon anspricht und Ihr Interesse erweckt, eine kurze e-mail und wir kommen ins Gespräch. Da ich Wert auf Kontext lege, versteht sich von selbst, dass Sie keinen Standard sondern grundsätzlich eine individuelle Lösung bekommen. Aber Moment: die Lösung kommt immer von Ihnen. Ich zeige Optionen und Ideen.
Nicht im Angebot:
- Entwicklungsdienstleistungen wie z.B. Ergebniserstellung oder externe Projektleitung etc.
- Coaching.
Sie machen Ihre Arbeit, ich mache meine. Sie liefern Wert mit Ihrer Organisation, ich liefere Ideen, wie das auch anders gehen könnte. Sie probieren und entscheiden.
„Benutzen Sie meine Methoden und erledigen die doppelte Menge an Arbeit in der Hälfte der Zeit“ kann und werde ich Ihnen nicht versprechen.
